Tiny House in Deutschland?

Kennst du jemanden mit einem Tiny House in Deutschland?

Da ich diese Frage mit „Nein“ beantworten muss, habe ich mich gewundert warum das so ist. Prinzipiell ist die Idee eines kleinen, günstigen Hauses sei es als Feriendomizil oder als festen Wohnsitz, sehr attraktiv.

Beispielsweise führt ein Leben im Tiny House dazu, dass man weniger besitzt. Mit dem kommt weniger materielles Denken. Besitzdenken ist so häufig, dass wir ihn nicht mehr wahrnehmen und ihn einfach als Teil des Lebens betrachten. Es ist ein unsichtbares Gewicht auf unseren Schultern. Erst wenn es entfernt wird, erkennen wir, dass es überhaupt keine echte Relevanz hat. Wenn ich mit Menschen spreche, die in Tiny Houses gezogen sind, wird mir immer wieder gesagt, wie überrascht sie sind, dass etwas, von dessen Existenz sie nicht einmal wussten, einen so großen Einfluss auf sie hatte.

Allerdings sind die Regelungen für Tiny Houses in Deutschland wohl noch so streng, dass kaum jemand es schafft einen geeigneten Stellplatz zu finden.

Meine Fastenerfahrungen

Ich experimentiere nun seit knapp 3 Monaten mit verschiedenen Varianten des Fastens.

Bislang lassen sich meine Erfahrungen wie folgt zusammenfasten

  • Basenfasten – Kaum merklicher Effekt.
  • 5-2 Fasten – deutlicher Produktivitätsrückgang an den 2 Fastentagen. Allerdings insgesamt fühlt man sich durch die Woche hindurch fitter.
  • 16/8 Intermittierendes Fasten – Deutlich einfacher und effektiver, da man prinzipiell „nur“ auf das Frühstück verzichten muss und Abends keine Snacks mehr isst.

Ich werde, Stand jetzt, es wohl beim Intervallfasten belassen und in einigen Monaten nochmal berichten wie es sich auf Dauer damit lebt.

Was genau bedeutet es heutzutage sich gesund zu ernähren?

Ich hatte vor einiger Zeit beschlossen endlich fit zu werden. Bisher funktioniert das Ganze hervorragend.

Allerdings hatte ich bisher nur einseitig berichtet. Neben einem effektiven Training ist es mindestens genauso wichtig sich gesund zu ernähren.

Leider gibt es bei kaum einem Thema so viele Falschinformationen. Die meisten wissen mittlerweile ja, dass kurzkettige Kohlenhydrate und insbesondere Zucker sehr schädlich sind und fett machen.

Deutlich unbekannter ist die Tatsache, dass viele Pflanzenöle mindestens genauso schädlich sind. Das Verhältnis von gesunden Ölen wie kaltgepresstem Olivenöl zu industriell gefertigten Pflanzenölen wie Distelöl, ist vergleichbar mit dem Verhältnis eines guten Tees zu Cola.

Viele Menschen denken, dass Pflanzenöle gesund sind. Das Wort Gemüse hat vielleicht etwas damit zu tun. Oder vielleicht ist es die American Heart Association – eine Gruppe, die Sojaöl, Maisöl und den Rest der Pflanzenöle seit fast einem halben Jahrhundert als „herzgesund“ bezeichnet[*].

Sicher ist, dass pflanzliche Öle in den letzten 50 Jahren immer mehr Lebensmittel (vor allem verarbeitete Lebensmittel) erreicht haben, während Fette wie Butter und Kokosöl auslaufen.

Pflanzliche Öle haben keinen Platz in einer gesunden Ernährung. Das Problem ist, dass Pflanzenöle reich an Linolsäure leicht oxidierbaren Omega-6-Fettsäuren sind.

Pflanzliche Öle sind schlecht für den Stoffwechsel, Entzündungen, oxidativen Stress, Gewichtsregulierung und Krebsrisiko.

In den letzten fünfzig Jahren haben die meisten Gesundheitsbehörden behauptet, dass gesättigte Fettsäuren eine treibende Kraft für Herzerkrankungen sind und dass Sie um Ihres Herzens willen gesättigte Fette wie Butter und Kokosöl durch „herzgesunde“ Pflanzenöle ersetzen sollten, die reich an Omega-6-Fettsäuren sind.

Allerdings gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die genau das Gegenteil vermuten lassen. In den letzten zehn Jahren haben mehrere große, unabhängige Überprüfungen der Forschung ergeben, dass gesättigte Fettsäuren in der Nahrung nicht mit Herzerkrankungen in Verbindung gebracht werden.

Projekt – Ich werde fit!

Seit langem versuche ich nun endlich in Form zu kommen. Eigentlich schon immer.

Noch zu Schulzeiten bin ich regelmäßig ins Fitnessstudio gegangen.

Habe 3-4 Mal pro Woche Gewichte gestemmt. Habe Dutzende Trainingspläne und Methoden ausprobiert. Habe mich an „5-Mahlzeiten pro Tag“ Diäten probiert.

„Erfolge“ waren nahezu nicht existent.

Vor einem Monat bin ich dann zufällig auf die Seite Minfit gestoßen. Dort beschreibt Jakob, ein Mitzwanziger, wie er endlich seine Wunschfigur erreicht hat. Das Schöne dabei ist, dass er nichts zu verkaufen hat, keine Supplements anpreist und nur einen einzigen Trainings und Ernährungsplan vorstellt. Das ganze vollkommen kostenlos und unfassbar ausführlich.

Mich haben seine Argumente überzeugt und da das Ganze nichts kostet habe ich seinen Plan und „Diät“ einen Monat ausprobiert.

Ich werde in Zukunft häufiger versuchen darüber zu berichten, aber eine Sache vorweg: ich habe so viel Spaß wie noch nie am Training und bilde mir auch ein Fortschritte zu sehen. (Auch wenn ein Monat natürlich viel zu kurz ist um wirklich aussagekräftig zu sein.)

Besonders Klasse finde ich auch seine Low-Carb Rezepte, die im Gegensatz zu den meisten anderen Rezeptseiten im Internet absolut unkompliziert und günstig sind.